Bewusst leben: Kürbisbrot (vegan)


KürbisbrotDas Kürbisbrot habe ich mittlerweile in zwei verschiedenen Varianten gebacken und beide Male hat es einfach nur mega-lecker geschmeckt. Die eine Variante ist mit hellem Weizenmehl gebacken, die zweite bekommt mit dunklem Dinkelvollkornmehl einen würzigeren Geschmack. Beide sind gleichermaßen lecker-schmecker, wobei mir persönlich die etwas würzigere dunkle Variante einen Tick besser schmeckt. 🙂

Zutaten:

  • 300 g Kürbis (z.B. Hokaido)
  • 125 ml Wasser
  • helle Variante: 125 ml Vanille-Sojamilch
    dunkle Variante: 125 ml Haselnussmilch
  • 1 EL Margarine
  • helle Variante: 500 g Weizenmehl
    dunkle Variante: 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe

Zubereitung:Kürbisbrot

Je nach Kürbisart wird der Kübris zunächst geschält (Hokaido muss nicht geschält werden, die anderen schon), klein geschnitten und gekocht. Anschließend das Wasser abgießen und die Kürbismasse mit einem Zauberstaub gründlich pürieren. Milch und Margarine dazu, ebenfalls gut pürieren. Dann gibt man den Zucker und die Hefe dazu und rührt das Ganze ordentlich durch.

Mit einem Handtuch abgedeckt darf die Hefe als Nächstes 15 Minuten vor sich hin blubbern bis die Pampe schließlich zu dem Mehl und dem Salz gegeben wird. Der Teig wird geknetet bis er sich gut von der Schüssel löst und schließlich in eine gefettete Kastenform gegeben. Damit nach dem Backen nichts in der Kastenform verklebt, habe ich zusätzlich geriebene Haselnüsse in die Form gegeben. Normalerweise verwende ich dafür Paniermehl, aber dieses Mal dachte ich, dass auch der Rest Haselnüsse, den ich von einem anderen Rezept übrig hatte, auch ganz gut passen würde. Hat er. 🙂

KürbisbrotNachdem der Teig in der Kastenform verteilt wurde, darf das Ganze nochmal gute 30 Minuten mit einem Handtuch abgedeckt gehen. Der Teig geht dabei schön auf und babscht sich an das Handtuch, wenn man nicht aufpasst. 😀 Dieses Gebabsche kann man ganz gut vermeiden, wenn man den Teig zuvor mit etwas Mehl bestäubt. Dann hat man zwar ggf. Mehl am Handtuch kleben, aber das geht immer noch besser ab als Babschteig. 😉

Zum Schluss kommt das Brot in den kalten  Ofen (ja, richtig gelesen: hier wird NICHT vorgeheizt) und darf bei 170° etwa 40 bis 50 Minuten backen.

Das Kürbisbrot passt natürlich zu allem mit Kürbis, schmeckt aber nicht wirklich nach Kürbis. Vielmehr ist es ein wunderbar fluffiges und saftiges Brot. Das erste Mal haben wir es im Büro probiert. Es gab Kürbiscremesuppe, Kürbisbrot und Kürbis-Apfelmarmelade – alles total lecker und gemeinsam mit vier netten Kollegen nochmal so gut.


Katze

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