Bewusst leben: Gefüllte Paprika (optional: vegan / endogeeignet)


Gefüllte Paprika - vegane Variante

Gefüllte Paprika – vegane Variante

Das heutige Rezept habe ich irgendwo aus dem Internet gegraben und es auf meinen eigenen Geschmack angepasst. Im Originalrezept finden sich u.a. noch Linsen und es wurde Rotwein zum Ablöschen verwendet. Ansonsten ist das Rezept m.E. nicht sehr einfallsreich gewesen und wurde von mir daher sozusagen geschmacklich abgerundet.

Auch wenn die Zubereitung als solche relativ lange dauert, hat man nicht allzu viel Arbeit damit. Die meiste Zeit bruzelt es brav vor sich hin und möchte nur gelegentlich getätschelt – ähm – gerührt werden.

Zutaten (für zwei Personen)

  • 2 große Paprika (rot oder gelb)
  • ca. 35 g Risottoreis
  • 1 mittelgroße Zwiebel (bei Verdauungsproblemen eher weglassen oder den Lauchanteil vergrößern)
  • 1/2 Stange Lauch
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 kleine Karotten
  • 2-3 Tomaten
  • ein Schuss Weißwein (bei Endometriose eher weglassen oder zumindest auf Wein aus weißen Trauben achten)
  • ca. 500 ml Gemüsebrühe (am besten selbst gemacht)
  • ca. 1-2 EL Tomatenmark (bei strenger Endometriosediät durch frisch gekochte Tomaten ersetzen)
  • Gewürze & Kräuter nach Geschmack
  • etwas Öl
  • ggf. etwas Käse (bei strenger Endometriosediät eher nicht oder zumindest auf Feta ausweichen)

Zubereitung

Gefüllte Paprika - vegetarisch

Gefüllte Paprika – vegetarisch

Das Gemüse zunächst waschen, die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Deckel der Paprika abschneiden, die Kerne entfernen und das Paprikafleisch um den Strunk abschneiden und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Lauch in Ringe schneiden, die Karotten schälen und ebenso wie die Tomaten würfeln.

Nun brät man die Zwiebeln in etwas Öl an, gibt Karotten, Zucchini, Lauch, Paprikastücke (vom Strunk) und zuletzt die Tomaten dazu und brät alles schließlich zusammen mit dem Reis ebenfalls an. Ein Schuß Wein und Gemüsebrühe löscht das Ganze ab. In etwa 20 Minuten köchelt die Masse nun bis der Reis gar ist. Dabei sollte man immer wieder umrühren und ggf. mit weiterer Gemüsebrühe nachfüllen. Gegen Ende der Garzeit immer weniger Flüssigkeit beifügen, damit am Ende eine möglichst sämige Masse übrig bleibt.

Diese Masse wird in die Paprika gefüllt; die Paprika schließlich noch mal zusammen mit der restlichen Gemüsebrühe (etwa 1/4 l) für 10 Minuten im Topf bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die vegane Variante ist damit fertig. Bei der vegetarischen Version heizt man während der letzten Garzeit im Topf parallel den Ofen auf mind. 200° auf. Ich selbst habe einfach die Grillfunktion genommen und schließlich die beiden Paprika mit etwas Käse bestreut in einer feuerfesten Form für ein paar Minuten gebräunt. Je nachdem wie hoch die Temperatur eingestellt, dauert es vielleicht 5 Minuten. Et voilà! Fertig!

Hinweis: Ich erstelle alle Artikel nach bestem Wissen und Gewissen, bin aber keine ausgebildete Ernährungsberaterin. Bei Unverträglichkeiten, Allergien oder speziellen diätetischen Ansprüchen nehmen Sie bitte Kontakt zu einer ausgebildeten Fachkraft auf, bevor Sie meine Rezepte selbst probieren. Außerdem freue ich mich über Ihr Feedback, sollten Sie in einem der Rezepte Fehler finden. Ich korrigiere es gern.

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7 Antworten zu Bewusst leben: Gefüllte Paprika (optional: vegan / endogeeignet)

  1. Coco schreibt:

    auch ganz toll:
    selbstgemachten Kartoffelbrei mit Sonnenblumenkernen mischen und die Paprikaschoten damit füllen

  2. Elke schreibt:

    Ich habe bis jetzt nur gefüllte Paprikaschoten mit Gehacktem zubereitet, anders kenne ich
    sie nicht. Aber das vegane Rezept gefällt mir wirklich gut, so dass ich es bestimmt einmal ausprobieren werde. Mit dem Käse überbacken werden die P-Schoten mir bestimmt gut schmecken.

    Liebe Grüße von
    Elke

  3. Charlotte schreibt:

    Mjam, das gab es bei mir oft. Und schon „bald“ kommt die gefüllte Zucchini-Zeit. 🙂
    Liebe Grüsse
    Charlotte

  4. Simon Bodzioch schreibt:

    mmmmmmmh, gefüllte Paprika, habe ich schon Jahre nicht mehr gegessen 🙂

Schnurr mir was...

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