Bewusst leben: In der Weihnachtsbäckerei (vegan)


PlätzchenVor ein paar Tagen haben wir eine neue Küche bekommen und haben diese nun mit leckeren veganen Weihnachtsplätzchen eingeweiht. Hier kommt das Rezept, das ich aus einem alten Rezeptbuch gefischt und veganisiert habe. JAMMI!

Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei-(Ersatz)
  • 125 g Sojola (oder eine andere Pflanzenmargarine
  • je nach Geschmack ca. 100-200 g Marmelade und/ oder
  • etwas Puderzucker und Wasser sowie Zuckerstreusel für den Guß

Zubereitung:

Das Mehl, den Zucker, das Salz, den Vanillezucker, den Ei-Ersatz und die Margarine zügig verkneten, damit der Teig nicht zu warm und damit pappelig wird und in Frischhaltefolie mindestens eine Stunde lang kühl stellen. Währenddessen das Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen au 200° vorheizen.Plätzchen

Den Teig am besten portionsweise ca. 3 cm dick ausrollen und entweder für klassische „Butterplätzchen“ mit beliebigen Förmchen oder aber für Doppeldecker Plätzchen jeweils ein „ganzes“ Unterteil und einen Deckel mit einem kleinen Loch in der Mitte ausstechen. Dafür gibt es extra Förmchen zu kaufen, mit denen es ratz-fatz geht.

Die Plätzchen nun auf mittlerer Schiene etwa 10 bis 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Für die normalen „Butterplätzchen“ rührt man schließlich aus dem Puderzucker und dem Wasser einen zähen Guß an, streicht diesen auf die Plätzchen und gibt einige Zuckerstreusel drauf. Die Doppeldecker wiederum werden mit jeweils einem Klecks warmer Marmelade (z.B. in der Mikrowelle kurz erwärmen) versehen und Boden und Deckel durch den Klecks miteinander „verklebt“. Hier sorgt gesiebter Puderzucker für ein wenig Deko. 🙂

Ich fürchte allerdings, dass die Kekse einen seeeeeehr großen Nachteil haben: sie halten quasi gar nicht. Kaum sind sie erkaltet, sind sie quasi auch schon fast alle wieder weg gemampft – und dass, obwohl wir sogar schon gleich die doppelte Menge gebacken haben. 😀

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6 Antworten zu Bewusst leben: In der Weihnachtsbäckerei (vegan)

  1. kerse schreibt:

    Äh- Nachtrag : ich verwende es auch zum Kochen (nicht nur asiatisch) und zur Körperpflege, nach dem Duschen .

  2. kerse schreibt:

    🙂 Superlecker ist es auch mit Kokosöl zu backen. Probier mal … 😉

    • Oh, das klingt super. Wo bekomme ich das denn und wie verwende ich es?

      • kerse schreibt:

        ups – ich bin dran. Neuerdings bekommt man es beim DM (hoffe, keine Schleichwerbung zu machen) . Einfach etwas schonend erwären , dann wird es flüssig und die „Butterangabe“ für das Rezept damit zu 75% ersetzen. Margarin etc. sind dann überflüssig. Das Kokosfett ist mega lecker & und gesund 😀

Schnurr mir was...

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