Was sind Sie bereit zu tun?


Cleo PollyEs ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich das Verständnis ist, „alles für sein Tier“ zu tun. Fragt man einen Tierhalter, was er für seinen Liebling tut oder auch bereit ist zu tun, erhält man in den allermeisten Fällen die Antwort „Alles“. Dass „Alles“ dabei jedoch nicht unbedingt vollumfänglich ist, sondern vielmehr ein „Alles, was mir möglich erscheint“, wird im ersten Moment gern verschwiegen. Tatsächlich ist es natürlich einfacher und bequemer für den Mensch, sich nicht mit dem Umfang seines „Alles“ auseinanderzusetzen – oder eben erst dann, wenn „es“ soweit ist. Aber sollte sich nicht jeder mit dieser Frage intensiver beschäftigen, der einen Schutzbefohlenen um sich hat?

Durch den Trubel der letzten Tage habe ich mich mehr als sonst mit „gemischtem Publikum“ an Tierhaltern ausgetauscht. Sowohl im Wartezimmer des Tierarztes, wenn man mit völlig Fremden ins Gespräch kommt, als auch im Bekanntenkreis, wenn jemand erfährt, dass ich mit der Infusionstherapie angefangen habe oder auch selbst für meine beiden Lieblinge koche… Schnell kommt das Gespräch an einen Punkt, an dem ich immer ruhiger werde. Warum? Weil mir bewusst wird, wie wenig „alles“ bei vielen eigentlich ist. Das „Alles“ beschränkt sich nur allzu oft auf das regelmäßige Füttern, Bobbeln und einer warmen Stube. Läuft es besser, umfasst das „Alles“ auch noch regelmäßige Medikamentengaben (Tabletten und Säfte, Spritzen sind dann schon wieder schwieriger) oder auch den Versuch, ein vom Tierarzt verordnetes Spezialfutter zu geben. Funktioniert das aber nicht (was in den meisten Fällen leider auch nur heißt, dass man die Katze – ja, bei Hunden sieht es auch schon wieder anders aus – mit einer für sie zunächst unangenehmen und fremden Situation konfrontiert hat und sich in seiner Vermutung „mit meiner Katze geht das nicht“ bestätigt fühlt, sobald eine Abwehrreaktion kommt), wird das schnell eingestellt und es heißt „ich habe alles versucht, aber da ich sie nicht quälen will, lass ich es lieber und sie lebt eben ein wenig kürzer, dafür aber glücklich“. An dieser Stelle solcher Gespräche muss ich immer schlucken.

Ich bin immer hin und her gerissen, ob ich an diesem Punkt eine längere Diskussion darüber anfangen soll, dass man als Tierhalter die Verantwortung hat, wirklich das Bestmögliche für sein Tier zu tun und dass dies auch einschließt, unangenehme Situationen zu meistern und mit einem seeeeeehr langem Atem seine Katze an neue – tendenziell unangenehme – Dinge zu gewöhnen. Und ob ich diese Menschen wirklich damit konfrontieren soll, dass dieses „glücklich“ bei unzureichender oder gar fehlender Therapie eben auch einen erhöhten Leidensweg für das Tier bedeutet (ob das Tier wohl „glücklich“ ist, wenn es permament unglaublich durstig, hungrig etc. ist oder wenn ihm dauernd übel ist, – denn jede chronische Krankheit bringt unbehandelt auch zahlreiche sehr unangenehme Begleiterscheinungen mit, die der Halter nur allzu gerne ausblendet) Oder ob ich sie einfach – sorry – labern lassen soll, weil die ganze Diskussion nur bringt, dass sie mich auch dann nicht mehr ansprechen werden, wenn sie tatsächlich mal einen Tipp von mir haben wollen (dafür bin ich meist wieder gut, aber auch nur dann, wenn der Tipp möglichst bequem und praktikabel ist – für den Mensch, nicht das Tier). Ja, ich weiß, das klingt schon arg verbittert, aber es tut mir einfach für die Tiere so unendlich leid und es macht mich auch ein stückweit wütend, weil mir viele dabei auch unterstellen, ich würde es „übertreiben“ und meine Tiere quälen (Polly wirkte am Dienstag übrigens überhaupt nicht gequält als sie während der Infusion leise schnurrend in meinem Schoß lag und schlief). Unsere Tiere sind Schutzbefohlene und auf unser verantwortungsvolles Handeln angewiesen. Mir ist schon bewusst, dass ich wirklich sehr viel für meine beiden mache, aber muss das denn wirklich so ungewöhnlich sein?

Es behaupten doch die allermeisten, dass ihr kleiner „Schatz“ zur Familie gehört, manchmal fällt das Wort „Kindersatz“. Tja und würde man das geliebte Kind denn tatsächlich auch einfach „früher, aber glücklich“ sterben lassen, weil es die verordnete Diät nicht auf Anhieb ißt oder weil man ihm täglich zwei Spritzen geben muss? „Das“ ist natürlich dann doch wieder etwas ganz anderes, – aber warum eigentlich? Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich kann durchaus damit umgehen, wenn jemand eine klare Grenze zwischen Tier und Mensch zieht und dazu steht, dass ein Tier für ihn ein Gefährte ist, für den er oder sie ein gewisses Maß an „Unannehmlichkeiten“ eingeht, aber eben auch nur bis zu einem gewissen Punkt und dann die „Natur“ übernehmen soll. Damit komme ich durchaus zurecht, auch wenn ich es persönlich anders lebe. Wenn dieser Mensch aber im gleichen Atemzug behauptet, das Tier sei ein „echtes Familienmitglied – wie ein Kind“, dann geht mir der Hut hoch, weil das für mich persönlich Schönreden.de ist und zwar in Reinkultur. Glaubt denn ernsthaft einer dieser Menschen, dass es mir Spaß macht oder leicht fällt, meinen Katzen jetzt regelmäßig Infusionen zu geben und dass ich nicht vielleicht auch ein Problem damit habe, an ihnen meine Fertigkeiten üben zu müssen und ihnen sicherlich das eine oder andere Mal auch Schmerzen zuzufügen? Meint denn wirklich jemand von ihnen, dass es leicht war, sie auf ein anderes Futter umzustellen oder auch dass ich es total entspannend finde, morgens erst mal ein wenig Hackfleisch in der Pfanne anzubraten noch bevor ich meinen ersten Kaffee getrunken habe? Nein, tut es nicht! Und nein, meine Katzen stehen auch nicht total auf die Blutabnahme beim Arzt, die Infusionen und die Tatsache, dass sie keinerlei Leckerchen mehr bekommen können. Was soll also bitte dieses scheinheilige „ich tue alles für mein Tier, aber SPRITZEN???? und INFUSIONEN????? und DIÄT???? und…. – nein UNVORSTELLBAR“.

Sorry, aber das macht mich grade wirklich wütend. Ich finde es absolut legitim, wenn jemand sagt, dass er sich – was auch immer – nicht vorstellen kann oder einfach ein Problem damit hätte. Aber wie kommen manche Menschen dazu, mir auch noch ins Gesicht zu sagen, dass man unter absolut gar keinen Umständen etwas machen könnte und dann lieber sein Tier frühzeitig einschläfern lassen würde, obwohl es mit entsprechender Therapie noch ein ganzes Weilchen beschwerdefrei leben könnte? Kann man es nicht wenigstens mal probieren oder sich adäquate Hilfe suchen, damit sein Tier nicht unnötig leiden muss? Ein Fremder kann sicherlich nicht einschätzen, was diese Aussage in mir auslöst. Aber selbst der entfernteste Arbeitskollege von mir, der weiß, wie sehr ich mich um Tiere bemühe, sollte doch wenigstens so viel Taktgefühl haben, an dieser Stelle einfach seinen Mund zu halten und mich nicht auch noch mit dieser Einstellung zu belasten. Sollen diese Menschen das von mir aus denken, aber warum müssen sie mir das auch noch ins Gesicht sagen und erwarten, dass ich das schon verstehe? Nein, verstehe ich nicht! Will ich auch gar nicht und ich finde es absolut taktlos, dass man mir das mit einer Selbstverständlichkeit um die Ohren haut. Sollten sie sich besser schämen, dass sie so egoistisch sind!

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, dass man mit seinen Aufgaben wachsen kann und man fällt ja nicht tot um, wenn man Dinge tut, die man sich erst mal nicht vorstellen kann. Als ich bei meinen Ratten das erste Mal einen Abszess reinigen musste, habe ich mich ausgiebig erbrochen, weil ich den Gestank nicht aushalten konnte. Üble Gerüche sind für mich ein echtes Problem und so kann ich durchaus verstehen, wenn man eine ganz persönliche Hemmschwelle hat. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich eine Abszesswunde reinigen konnte, ohne mein Frühstück wieder auszuspeihen und ich müsste das bei Bedarf heute wohl auch erst wieder „trainieren“. Es hat auch eine ganze Weile gedauert bis ich mich das erste Mal getraut habe, bei meinen Kleinen eine Nadel zu setzen und es ist auch heute noch eine Überwindung, weil ich mir in meinem Tun noch nicht sicher bin. Ich habe ständig Angst, etwas falsch zu machen und es widerstrebt mir, meinen beiden Dinge „anzutun“, die sie nicht verstehen und nicht mögen. Aber ich wachse da rein – genau so wie es meine Katzen tun und genau so wie es jeder Mensch kann – auch Sie! Schließen Sie bitte nicht von vornherein Dinge aus, nur weil sie sich diese im ersten Moment nicht vorstellen können. „Geduld“ und „Übung“ sind die Zauberwörter. Sicherlich ist nicht bei jeder Katze so viel möglich wie bei meinen. Ich habe wirklich zwei sehr liebe Exemplare, aber auch bei ihnen sinkt die Toleranzgrenze zusehens und so sind immer mehr mein Einfühlungsvermögen und meine Geduld gefragt. Als Cleo am Mittwoch ihre erste Physiotherapie hatte, hat sie ein Mal halbherzig nach der Therapeutin geschnappt. Vor einem Jahr noch hätte ich gesagt, dass das meine Cleo im Leben nicht machen würde. Die Behandlung tat ihr aber ganz offensichtlich weh und so haben wir auch da einen Gang zurück geschaltet und werden jetzt möglichst täglich ganz sanfte Übungen machen  – in dem Tempo wie es für Cleo ok ist. Polly bekommt wegen des Durchfalls (der Gott sei Dank offenbar nun wieder vorbei ist) tägliche Infusionen und das klappt mal ganz hervorragend und manchmal (so wie gestern) auch wieder gar nicht. Na und? Natürlich braucht man dann länger bis man die Therapie wirklich wirkungsvoll umsetzen kann. Was ist aber doch die Alternative? Ist es besser, gar nichts zu tun? Wohl kaum…


Katze

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3 Antworten zu Was sind Sie bereit zu tun?

  1. Martina Menz schreibt:

    Hallo Carmen,

    damt sprichst du ein Problem an, das uns als Tierärzte fast täglich beschäftigt :-(. Tierhalter, die „alles“ für ihr Tier zu tun bereit sind, gibt es nämlich zuhauf. Und trotzdem hört „alles“ bei vielen Menschen schlagartig da auf, wo sie selbst den Hintern hoch bekommen müssten:
    – Das kann schon eine tägliche Tabletteneingabe sein (Die Kundin einer Hyperthyreosekatze fragte meinen Mann und mich jeweils getrennt nacheinander, ob es überhaupt Sinn machen würde, das der Katze täglich anzutun. Lebenslang! Dabei nahm die Patientin ihre Tabletten in einer Kaustange, also einem Leckerlie, völlig problemlos – sogar sehr gern! Als wir beide unbedingt zur Therapie rieten, bekamen wir wenige Tage später eine kurze Mail, man hätte sich nun doch einen anderen Tierarzt gesucht und würde unsere Dienste nicht mehr benötigen. Ein Optimist, der meint, dass diese Katze noch lebt…)
    – oder aber eine „teure“ Therapie von immerhin 50,– Euro (Die Tierhalter wollten wissen, ob eine Euthanasie günstiger wäre…).

    Und häufig kommt nun der tolle Satz zum Tragen: „Ich will mein Tier ja nicht quälen.“ Damit hat man gleich zwei Probleme auf einmal gelöst:
    – Man darf weiterhin ganz offizielle als treu sorgender Tierhalter gelten und
    – man muss trotzdem nichts mehr tun, was Zeit oder Geld kostet.

    Medizin ist bei vielen Tierhaltern eine Qual. Manche schieben diese Behauptung nur vor, andere glauben das wirklich 😦 Das gilt sogar dann, wenn diese kurativ helfen kann, das Tier also wieder völlig gesund wird. Ist die Medizin aber ehe nur im Stande symptomatisch zu helfen, kann sie also ein bestehendes Leiden nur lindern, das Fortschreiten verlangsamen oder die Lebensqualität trotz Krankheit wieder herstellen – wie bei CNI, Herzproblemen oder anderen chronischen Erkrankungen, fällt die Entscheidung gegen jede Therapie bestimmen Menschen noch viel leichter.
    So habe ich erst vor kurzem heiße Dispute mit einer 1. Vorsitzenden eines europaweit tätigem Tierschutzvereins geführt, die sich weigert der herzkranken Katze einen Herzultraschall zu ermöglichen. Schließlich hätte die Katze bislang keine Symptome und der Schall wäre nur unnötiger Stress, den sie der armen Katze keinesfalls antun möchte… Dass „dieser Stress“ das Leben des Patienten über Jahre verlängern könnte, wird ausgeblendet bzw. ignoriert. Der wirkliche Grund aber war auch hier: Ein Herzschall kostet Geld! Die Katze, die von der eigenen Schwester „weggeworfen“ wurde, soll vermittelt werden ohne möglichst vorher noch zu kosten. Denn die Schwester wird sich keinesfalls daran beteiligen – diese ist schwanger und widmet sich gedanklich nun ausschließlich dem eigenen Wurf.
    (Bei Herzerkrankungen sollte so schnell wie möglich ein Kardiologe hinzugegzogen werden, denn wenn erst Symptome auftreten, ist der Patient bereits im letzten, dem dekompensierten Stadium angelangt. Selbst mit optimaler Therapie kann die Überlebenszeit dann oft nur noch in Wochen gemessen werden.)

    Tiere als Kinderersatz? Ja, leider kommt das immer wieder vor – so wie eben schon erwähnt. Kündigt sich der eigene Nachwuchs an, darf das Tier die Koffer packen – auch wenn es schon Jahre vorher dort gelebt hat…

    Haben alle Leute, die Katzen aber keine Kinder haben, diese nur als Ersatz? Nun, wenn mir das jemand sagt, entgegne ich immer, dass kein Kind dieser Welt eines meiner Tiere ersetzen könnte… Ich persönlich wollte nie Kinder. Ich wehre mich damit gegen eine derart anthropozentrische Weltanschauung. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, er ist nur eine Lebensform unter vielen – frei nach Albert Schweizer: „Ich bin Leben, das leben will – inmitten von Leben, das leben will.“

    Insofern kann ich mich der Meinung, zwischen Mensch und Tier einen Unterschied zu machen, nur bedingt anschließen: Das Tier kann über seine Handlungen nicht reflektieren. Wenn wir Menschen von uns also behaupten, reflektieren zu können, denken zu können, Mitleid empfinden zu können, etc. pp., sollten wir uns auch bewusst werden können, dass diese Reflektion auch mit Verantwortung einhergeht. Verantwortung vor allem für die, die bei uns leben, die von uns, unserem Wissen, unserer Ethikverständnis und unserem Wohlwollen abhängig sind. Wie also kann ich einem solchen Wesen medizinische Hilfe verweigern? Beim Menschen gibt es dafür einen juristischen Begriff: „unterlassene Hilfeleistung“. Beim Tier ist natürlich alles erlaubt – von Mord im Schlachthof bis zum Totstreicheln aus falsch verstandener Tierliebe 😦

    Unser gesellschaftliches Ethik differenziert hier sehr genau:
    – Die Mutter, die sich aufopferungsvoll um ihr krankes Kind kümmert, wird mit Lobpreisungen belohnt. Schließlich opfert Sie ihr Leben für das ihres Kindes, kennt keine freie Minute mehr. Sie ist ein toller Mensch – ein wirkliches Vorbild.
    – Die Katzenhalterin, die das gleiche für ihre kranke Katze tut, ist im besten Falle „etwas schrullig“, für viele stumpfe Zeitgenossen übertreibt sie nur maßlos und gehört somit zu den „Spinnern“ dieser Welt…
    Würde die Mutter ihr Kind ins Heim abschieben, wäre sie eine Rabenmutter.
    Droht die Tierhalterin jedoch damit das Tier ins Heim zu geben oder gar zu euthanasieren, hat ihr Umfeld größtes Verständnis hierfür. Ihr Versagen ist gesellschaftlich akzeptiert! Schließlich muss sie doch auch mal an sich selbst denken. Man kann doch nicht sein ganzes Leben für ein Tier opfern.

    Doch man kann! Und zum Glück erfahre ich in unseren deutschlandweiten Diabetesberatungen (www.katzendiabetologie.de) immer wieder, dass es Tierhalter gibt, die einer einmal übernommenen Verantwortung auch gerecht werden – egal wie viel sie selbst zurückstecken müssen. Diese Menschen unterscheiden nicht zwischen Mensch/Kind und Tier, denn sie wissen, dass beide gleichermaßen auf ihre Hilfe angewiesen sind. Medizin ist für sie ein Mittel zu Zwecke – Hilfe für Kranke. So wie beim Menschen auch…

    Allen die das anders sehen, rate ich immer beim nächsten gesundheitlichen Problem ebenfalls auf die Quälerei eines Arztbesuches zu verzichten. Auch beim Menschen ist die Natur durchaus im Stande alles allein zu regeln. Schmerzende Zähne eitern irgendwann aus. Schon nach ein paar Monaten tut es gar nicht mehr weh. Kranke Herzen und Nieren werden irgendwann vom Tod „erlöst“, etc. pp…

    In diesem Sinne: Wir können die Welt nicht verändern – nur uns selbst. Und vielleicht durch unseren Einfluss einen ganz geringen Teil um uns herum. Schön, dass du, Carmen, inzwischen das Infundieren gelernt hast und hier beschreibst… Man wächst mit seinen Aufgaben 🙂 Und was man einmal kann, kann einem niemand wieder nehmen. Die nächste CNI-Katze wird es dir ebenso danken…

    LG Martina Menz

    PS. Danke für den Aufruf für unseren Tierschutzverein Poose-Hope for Animals (www.poose.de), den ich eben erst entdeckt habe. Ich hoffe ich habe dir damit nicht den Überraschungseffekt genommen – lol.

    • Huhu Martina,
      schön, dass du mal hier rein schaust. 🙂 Ich hoffe, mein Geschreibsel über Infusionen ist medizinisch einigermaßen korrekt…

      Zum Aufruf… Ich denke, ich kann damit leben, dass die Überraschung versaut ist. 😀 Du weißt ja auch noch nicht, wie groß das Paket wird. 😛
      LG
      Carmen

  2. Conny schreibt:

    Genau.

Schnurr mir was...

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