Raubtierfütterung (CNI): Backe, backe Fleischklops


Die Versuchsküche - Tupperchen, Fleisch, Gemüse, Waage... alles da

Die Versuchsküche – Tupperchen, Fleisch, Gemüse, Waage… alles da

Am Samstag kam nach langem Warten endlich das vollständige Gutachten der LMU München. Es beinhaltete u.a. eine ausführliche Analyse der benötigten Kalorien (demzufolge könnten meine beiden auch täglich etwa drei Oreo-Kekse futtern mit etwa 160 kcal) und Nährstoffe meiner beiden Pupser sowie eine ausführliche Erläuterung, worauf bei der Rationserstellung geachtet wurde und was wiederum ich unbedingt beachten sollte. Schon etwa eine Woche zuvor hat mir meine Bearbeiterin dort zwei Rezepte für meine Nasen geschickt, die mich überaus positiv überrascht hatten. Ich stellte nämlich erstaunt fest, dass ich bisher bei der Fleischfütterung schon einen ganz guten Ansatz hatte und dass die Bekochung gar nicht so aufwendig zu werden schien (ich hatte ja schon täglich stundenlange Küchenaufenthalte befürchtet).

Da Polly und Cleo nicht nur das gleiche Alter und einen ähnlichen Körperbau (und Energieverbrauch) haben, sondern zudem nahezu identische Blutwerte und einen ebenso ähnlichen Geschmack, fallen beide Rezepte auch sehr ähnlich aus. Das ist für die Zubereitung natürlich super. Bei beiden basiert der Hauptbestandteil der Ration auf Rinderhack. Polly bekommt ein wenig mehr Fleisch, dafür darf Cleo von ihrem geliebten Wild eine kleine Portion untergemengt bekommen. Wenn ich irgendwo sehr fettiges Wild bekäme, dürfte die Menge davon auch etwas erhöht werden.

Fett ist insgesamt die entscheidende Komponente bei der CNI-Ernährung. Da Proteine im Dickdarm zu Ammoniak umgewandelt und schließlich über Leber und Nieren abgebaut werden, ist eine CNI-Diät in erster Linie darauf bedacht, den Proteingehalt (und Phosphor) so niedrig wie möglich zu halten. Die Energie, die Katzen normalerweise über Proteine beziehen, werden dabei über eine Erhöhung der Fettzufuhr bereit gestellt. Lange Zeit dachte ich, ich täte meinen Tigern nichts Gutes, wenn ich Ihnen Fett geben würde und achtete (doof) auf besonders mageres Fleisch. Das war ein Irrglaube, den ich spätestens nun  mit der Empfehlung der LMU ausgeräumt habe. Hauptzutat ist daher – wie schon geschrieben – das fettige Hackfleisch. Bisher hatte ich Gulasch oder Roastbeef verwendet, was zwar auch sehnig bzw. marmoriert ist, aber eben noch nicht den Fettgehalt von Hackfleisch hat. Für Cleos Wildanteil nehme ich aktuell i.d.R. Hirschbraten und frage beim Metzger nach einem extra fettigen Stück. Am Braten gibt es eigentlich immer auch Teile, die etwas fettiger sind als der Rest und da ich das Fleisch eh klein schneide, stört es mich natürlich auch nicht, wenn das Stück Braten eben kein einzelnes Stück ist.

Links: Rohmenge für PollyRechts: Rohmenge für Cleo (mit Wild)

Links: Rohmenge für Polly
Rechts: Rohmenge für Cleo (mit Wild)

In meiner Befürchtung, Cleo und Polly mit einer zu frühen Umstellung auf „echte“ Nierendiät mehr Risiken als Nutzen einzugehen und Muskelschwund durch eine zu starke Proteinreduzierung zu begünstigen, bestätigte die LMU und widersprach damit meinem aktuellen Haustierarzt (der ohnehin in Sachen Ernährungsberatung nicht geglänzt hat – obwohl er dafür in seinem Werbeflyer wirbt…). Eine vom Tierarzt verordnete Nierendiät (nicht zu verwechseln mit der Nierenschonkost, die man im freien Handel bekommt) sollte erst in einem wesentlich späteren CNI-Stadium (wenn überhaupt, denn leider ist darin häufig Getreide enthalten – was keiner Katze in dieser Menge gut tut) eingesetzt werden. Katzen benötigen Protein für ihre Muskulatur – eine zu frühe und starke Reduzierung schadet der Muskulatur zu Gunsten der Nieren. Da die meisten CNIs erst spät erkannt werden, macht eine Nierendiät hier vielleicht wirklich Sinn, aber meine beiden liegen ja grade an der Grenze mit 1,6 bzw. 1,7 mg/dl Kreatinin (bis 1,6 gilt als Referenzwert). Da ich meine Befürchtung bzgl. Proteinreduzierung schon in meine Beauftragung geschrieben hatte, fiel mir die LMU bei ihrer ersten Antwort dadurch positiv auf, dass sie mir sehr ausführlich ihre Herangehensweise erläuterte. Diese basiert nämlich zunächst auf dem Abbau überflüssiger Proteine und Erhöhung der Fettzufuhr. Das – sowie verschiedene weitere Antworten auf meine Fragen – stärkte mein Vertrauen.

Ein weiterer Bestandteil, den ich bisher in meiner Fleischfütterung noch nicht berücksichtigt hatte, ist Gemüse. So bestehen beide Rationen nun auch aus einem Teil Möhren oder Zucchini am Tag, welche mit kochendem Wasser überbrüht werden und eine bessere Verdauung gewährleisten sollen. Bei Gemüse war ich ja äußerst skeptisch, ob das meine beiden so ohne Weiteres annehmen würden. Ich wurde dann aber sehr positiv überrascht, als sie das problemlos in zwei Etappen (erst die Hälfte, dann die ganze Menge) angenommen haben. Hier spielt mir das Hackfleisch wirklich super in die Karten. Darin lässt sich so einiges vermengen. 😉

Die ersten Tage habe ich halb und halb gefüttert, – also einen Teil Fertigfutter und einen Teil Selbstgekochtes, weil mir die von der LMU zusammengestellte Mineralstoffmischung noch fehlte und ich das Rezept mit dem eher unbeliebten Felini Complete nicht negativ verknüpfen wollte. Die Mischung wird speziell auf die jeweilige/n Katze/n abgestimmt und individuell verschickt. Bei meinen CNIchen ist z.B. der Calcium-Anteil relativ hoch, weil Calcium als Phosphor-Binder fungiert, welches bei CNI ebenfalls ein Problem darstellt. Mittelfristig wurde mir zusätzlich Pektin empfohlen, welches sich nicht nur positiv auf die Darmflora auswirken soll, sondern auch bei der Bindung von Ammoniak (durch Umwandlung und Ausscheidung über den Kot) unterstützt. Was mir auch super bei dem LMU-Vorschlag gefällt, ist die Einbeziehung von Gänseschmalz (meine bekannte Geheimwaffe) und einem sehr geringen TroFu-Anteil (und zwar das verschreibungspflichtige Diätfutter). Beides setze ich zum „Würzen“ der Rationen, Untermogeln von unbeliebten Dingen (z.B. Lachsöl, das die zwei nun alle zwei Tage bekommen sollen) oder TroFu zur Belohnung beim Clickern ein. Da der Rationsvorschlag der LMU die Gesamttagesmenge beinhaltet, sollen keine weiteren Leckereien oder sonstiges gefüttert werden. Daher war mir der Anteil an Leckerlis sehr wichtig. Für die TroFu-Skeptiker (zu denen ich mich auch zähle) sei hier gesagt, dass täglich nur 2,5 g verfüttert werden sollen. Das sind genau 12 Mini-Pellets (in etwa so groß wie die Antibabypille), was für mich persönlich eine zu verschmerzende Menge ist, die ich zudem nicht täglich ausreize. Dafür gibt’s dann keinerlei andere Leckerchen oder Pasten mehr.

Vorportioniert auf vier Mahlzeiten täglich... sehr übersichtliche Portionen

Vorportioniert auf vier Mahlzeiten täglich… sehr übersichtliche Portionen

Jedenfalls war ich dann gestern also wieder beim Metzger meines Vertrauens und habe eine Wochenration Fleisch gekauft. Erstaunlich dabei ist die verschwindend geringe Menge, die man bei der Fütterung (angeblich) benötigt. Meine Nachfrage, warum die beiden grad mal 70 bzw. 75 g Fleisch pro Tag bekommen sollen, wurde mit den Füllstoffen in Fertignahrung begründet. In den von mir verfütterten Sorten seien zwar (bis auf das Diätfutter *kopfschüttel*) wenig bzw. gar keine Kohlenhydrate enthalten, dafür aber Geliermittel und Wasser, welches bei der Berechnung der Futtermenge an sich herausgerechnet würde. Klingt an sich schlüssig und wird getestet. Von mehreren Bekannten, die BARFen weiß ich, dass die Fütterungsmenge im Vergleich zu Dosenfutter tatsächlich wesentlich geringer ist. Also warte ich jetzt erst mal ab. Das Gemeckere aufgrund der geringen Menge ist jedenfalls bei meinen beiden Tigern seit gestern gr0ß… Die Waage wird die nächsten Tage im Dauereinsatz sein – so viel steht fest.

Um das Ganze alltags- und vertretungstauglich zu machen (immerhin kann ich nicht immer unsere Pupser selbst füttern), habe ich gleich eine Wochenration für beide hergestellt und eingefroren. Das ging zwar insgesamt recht flüssig, hat aber trotzdem ein ganzes Weilchen gedauert. Möhren schälen, raspeln, abbrühen. Wild schneiden und zusammen mit dem Hackfleisch abwiegen und in 14 Portionen aufteilen. Dazu habe ich mir noch für die Trofu-Rationen einen Medikamentenportionierer besorgt und jeweils 0,5 g abgepackt. Das macht die Dosierung einfacher und wir können im Haus mehrere „Stationen“ verteilen, ohne immer wieder in die Küche laufen zu müssen.

Abends habe ich meinem Mann gezeigt, wie man eine Ration zubereitet (Gänseschmalz in die Pfanne, zerlaufen lassen, Fleisch/Gemüse rein, durchschwenken und wieder raus, abkühlen lassen und Mineralpulver drüber – fertig) und er hat schließlich die „Gute-Nacht-Portion“ vor dem Schlafengehen zubereitet. Als selbst er meinte „ist ja gar nicht so schlimm“, wurde der Testlauf von mir als „erfolgreich beendet“ gewertet. Schnell geht die tägliche Rohzubereitung übrigens auch. Ich habe heute Morgen extra auf die Uhr geschaut. Fleisch aus dem Kühli raus, Pfanne schwenken, Mineralstoffe, hinstellen -> 5 Minuten. DAS sollten mir meine beiden Nasen nun wirklich wert sein.

Bei uns haben die Miezen sogar ein eigenes TK-Fach - hier: eine Wochenration

Bei uns haben die Miezen sogar ein eigenes TK-Fach – hier: eine Wochenration

Die Akzeptanz der Zubereiung ist erstaunlich gut. Polly ist total scharf auf das neue Futter und wird dabei richtig vorlaut. Cleo muss immer mal wieder überzeugt werden. Heute Morgen habe ich ihr die zu winzigen Kugeln geformten Teilchen zunächst mit der Hand gereicht und als sie nicht schnell genug gefuttert hat, schlug mir Polly kurzerhand ein Fleischbällchen aus der Hand. *lach* Tja, da muss sich Cleo wohl ein bisschen beeilen… Mein Fressstaubsauger Polly nimmt mittlerweile sogar die Lachsölkapseln im Ganzen. Ich muss immer etwas aufpassen, wo ich sie ihr gebe, weil sie das Öl je nach Aufbiss manchmal ein wenig verspritzt (und das Zeug stinkt wie der Teufel). Die Große ist wirklich der Hammer… Was sie alles schmerzfrei weg putzt… Unglaublich… Cleo konnte ich heute Morgen immerhin eine halbe Kapsel in einem Fleischbällchen und mit viel „Gewürz-Panade“ auch unterjubeln. Als sie merkte, was sie da gefressen hat, war’s auch schon zu spät…

Abschließend habe ich die LMU noch gebeten, mir zwei bis drei weitere Zubereitungsvorschläge auszuarbeiten. Cleo und Polly fressen in der Regel nur ein paar Tage das gleiche Futter und verweigern es dann vehemennt. Da ich für diesen Fall unbedingt gewappnet sein möchte, sind mir Alternativen sehr wichtig.

Das aktuelle Fazit fällt erst mal gut aus. Jetzt bleibt abzuwarten, wie der Alltagstest ausfällt. Ich werde weiter berichten… Da ich auch noch ein paar fast fertige Artikel zu Fertigfutter habe, werde ich diese bei Gelegenheit fertigstellen und auch online stellen. Weitere Tests wird es dann in diesem Bereich aber vermutlich nicht mehr geben. Sollte sich das Selbstkochen hier erfolgreich zeigen, bleibe ich dabei und stehe für Rückfragen dazu natürlich auch gerne zur Verfügung.

Katze

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7 Antworten zu Raubtierfütterung (CNI): Backe, backe Fleischklops

  1. Anna schreibt:

    Hallo Carmen,
    Ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und finde ihn sehr inspirierend und informativ. Nun bin ich jedoch ganz neu in diesem Gebiet, da bei meinem Kater kürzlich auch altersbedingtes Nierenversagen festgestellt wurde und ich mich diesbezüglich erst einmal ordentlich informieren muss. Vielleicht hast du noch ein paar Informationen für mich bzw. Webseiten die du mir empfehlen kannst? Ich finde es super wenn ich meine Katzen (ich habe 2) auch weiterhin bekochen könnte, aber hierzu bräuchte ich mehr Hintergrund wissen.
    Was ist LMU? Was hat es sich mit den Fetten auf sich? Und wie genau geht dein Rezept, du machst dir also Hackfleisch aus Gulasch – also du zerkleinerst das Fleisch in einem Fleischwolf?
    Ich werde mich jetzt viel belesen müssen, deshalb bin ich über jeden Tipp oder link sehr dankbar.
    Lieben Gruß, Anna

    • Hallo Anna,
      entschuldige, dass meine Antwort so spät kommt. Ich hatte den Blog für einige Zeit aus persönlichen Gründen auf Eis gelegt. Vielleicht bist du ja mtitlerweile selbst weitergekommen.
      Zu deinen Fragen… Die LMU ist die Ludwig-Maximillian-Universität in München. Sie bietet eine Ernährungsberatung für Kleintiere an (http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/service/ernaehrungsberatung/eb_hunde/index.html). Dort habe ich ein individuelles Rezept für meine beiden Samtpfoten zusammenstellen lassen, das ich je nach Blutwerten und Allgemeinzustand immer mal wieder anpassen lasse. Aus diesem Grund veröffentliche ich auch das Rezept meiner beiden nicht im Netz. Jeder sollte die für sein Tier adäquate Zusammensetzung ermitteln (lassen) und immer wieder hinterfragen. Was für meine beiden Mädchen passt, muss nicht für deine Katzen passen. 🙂
      Liebe Grüße
      Carmen

  2. Karin Mittnacht schreibt:

    Hallo Carmen,
    ich habe gerade Deine Seite gefunden, weil ich überlege, eine Ernährungsberatung der LMU in Anspruch zu nehmen und suche nach Erfahrungsberichten. Was Du über Deine beiden Schätzchen schreibst, erlebe ich auch so. Meine beiden Kater haben mit 4 Jahren bei einer Blutkontrolluntersuchung grenzwertige Nierenwerte im oberen Normalbereich bzw. etwas darüber gezeigt. Royal Canin und Hills lehnen wir ab. Vet Concept schmeckt überhaupt nicht. Auch bei Zugabe von Kleinstmengen wird der Napf verschmäht. Nun möchten wir versuchen zu barfen und wären ganz neugierig darauf, von Deinen Erfahrungen zu hören. Wie geht es Deinen beiden Katzen heute? Was fütterst Du? Gibst Du Medikamente, z.B. die SUC-Kur von Heel?
    Ich würde mich freuen, von Dir zu hören.
    Viele Grüße
    Edelstein

    • Hallöchen,
      schön, dass du zu meinem Blog gefunden hast. Ich ernähre meine beiden nach wie vor hauptsächlich nach den Vorgaben der LMU, wobei ich es mittlerweile nicht mehr 100% genau nehme. Sie bekommen hin und wieder auch „normales“ hochwertiges Katzenfutter (Catzfinefood, Porta 21 etc.) mit einem relativ niedrigen Phosphorgehalt, wobei ich dann zusätzlich einen Phosphatbinder dazu gebe. Gelegentlich gibt es auch ein ganzes Stück sehniges Fleisch für die Zähne und dann den Rest des Tages wiederum auch das Diätfutter mit Phosphatbinder. Ich bin im Großen und Ganzen ganz zufrieden mit der LMU. Wenn du nachfragst, erklären sie dir alles ausführlich. Allerdings sind sie einerseits schon durch die Futtermittelindustrie geprägt und zum anderen schicken sie dir erst mal nur exakt EIN Rezept. Das hängt Miezchen dann aber leider schnell aus dem Hals heraus und du hangelst dich mit ihnen von Rezept zu Rezept. Das finde ich etwas einfallslos.
      Meine zwei Süßen bekommen beide zusätzlich 2x wöchentlich SUC sowie subkutane Infusionen. Letzteres erhöhe ich, sofern es draußen besonders heiß ist oder eine der beiden Durchfall/ Erbrechen hat.
      Alles in allem geht es uns damit ganz gut. Cleos Werte sind wieder in den oberen Normbereich gerutscht (waren zwischenzeitlich auf 2,2 Krea). Polly liegt leider bei 2,3, das allerdings seit etwa einem halben Jahr stabil.
      Wenn es den beiden übel ist (was besonders bei Polly gelegentlich vorkommt), versuche ich es mit SEB, bevor ich mit Chemiekeulen auf sie schieße. Gegen Durchfall gibt’s bei uns DiaTab.
      Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir gerne auch mailen.
      Liebe Grüße
      Carmen

  3. Pingback: Raubtierfütterung: Vet-Concept Low Protein | Fellpopos Darmstadt

  4. the3cats schreibt:

    Schön, daß es so gut klappt. Auch die besten Rezepte nutzen ja leider nichts, wenn Katz nicht mitspielt 😉

    • Ja, zu früh gefreut. Cleo mäkelt seit gestern rum und musste mit Schummelei (je einem TL Pouches) bestochen werden. *grummel* Das hat sie bestimmt gelesen, dass ich mich so gefreut habe und direkt zum Gegenangriff geblasen. *grummel grummel*

Schnurr mir was...

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