Bewusst leben: Süßkartoffel-Auflauf (endogeeignet)


Süßkartoffel-AuflaufVor ein paar Tagen habe ich zum ersten Mal Süßkartoffel probiert und da nicht nur ich, sondern auch mein Mann begeistert war, gab’s heute eine besonders große Portion dieses leckeren und einfachen Auflaufs. Für uns haben wir eine vegetarische Variante mit Käse gemacht, aber ich denke, dass der Auflauf auch gut ohne Käse oder mit dem kürzlich hier im Blog vorgestellten Käse-Ersatz (Soyatoo Veggie Delight – Gouda Style) schmecken würde. Hier kommt das Rezept…

Zutaten:

– je etwa 3 mittelgroße Süßkartoffeln und normale Kartoffeln (festkochend)
– je 1 Karotte, 1 rote Paprika, 1 rote Zwiebel und 1 Knoblauchzehe
– etwas Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht) und Olivenöl, Salz und Pfeffer
– je nach Geschmack zwei große Scheiben Käse (z.B. Gouda oder Butterkäse – bei strenger Endometriosediät eher weglassen)

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln, Kartoffeln und die Karotte schälen und würfeln. Die normalen Kartoffeln Süßkartoffel-Auflaufsollten etwa doppelt so groß wie die Süßkartoffeln und die Karotte sein. Sie werden schneller gar und würden sonst brabschig. Die Paprika waschen, entkernen und in sehr großzügige Stücke schneiden. Auch sie wird schneller gar und kann daher großzügig geschnitten werden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Wer will, kann den Knoblauch natürlich auch druch die Knoblauchpresse jagen. Alles zusammen in eine Auflaufform geben, Salz und Pfeffer dazu und mit einem guten Schuss Olivenöl miteinander vermengen. Zum Schluss gibt man etwas kräftige Gemüsebrühe darüber.

Der Auflauf kommt dann bei 200 ° auf mittlerer Schiene in den Ofen und schmort dort ca. 45 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit sollte man das Gemüse gut durchmengen, damit es nicht austrocknet und gleichmäßig gar zieht. Für die vegetarische Variante bedeckt man nach der eigentlichen Garzeit den Auflauf mit den Käsescheiben und lässt ihn in ca. 5 Minuten auf Grillfunktion kross schmelzen. Fertig ist ein tolles Gericht für die kalte Jahreszeit. 🙂

Der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass ich mir die Anregung für das Rezept von chefkoch.de geholt habe. Ich würde auch das Rezept verlinken, – wenn ich es denn noch finden würde. Da ich es aber nicht 1:1 nachgekocht habe, sondern mich nur aus meinem Gedächtnis bedient und das Ganze ein wenig abgewandelt habe, sollte das kein Problem sein.

Hinweis: Ich erstelle alle Artikel nach bestem Wissen und Gewissen, bin aber keine ausgebildete Ernährungsberaterin. Bei Unverträglichkeiten, Allergien oder speziellen diätetischen Ansprüchen nehmen Sie bitte Kontakt zu einer ausgebildeten Fachkraft auf, bevor Sie meine Rezepte selbst probieren. Außerdem freue ich mich über Ihr Feedback, sollten Sie in einem der Rezepte Fehler finden. Ich korrigiere es gern.

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